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Basilika Sieben Schmerzen Marias (Bazilika Panny Marie Sedmibolestné)
Aktuell vom 27.10.2020
Fitness-Anforderung
Besucherfrequenz
Für Kinder bis sechs Jahre nicht geeignet.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Nachts kein Zutritt oder zu gefährlich.Man kann bis direkt zum Ziel fahren.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Keine Tiere erlaubt.Kann auch bei schlechtem Wetter besucht werden.
Der Sage nach wurde die ursprüngliche Holzkapelle in Bohosudov (Mariaschein) an der Stelle erbaut, wo einst ein Wunder geschah. Im fünfzehnten Jahrhundert ersetzte sie dann eine gemauerte Kapelle, die circa hundert Jahre später zur gotischen Kirche umgebaut wurde. Im Areal befinden sich sieben Kapellen. In einer von ihnen verbirgt sich eine Quelle, welcher heilsame Wirkungen zugeschrieben wurden. Der Jesuitenorden gründete dank dem Nachlass von Anna Maria von Bleileben eine Stiftung, die den Bau einer neuer barocken Wallfahrtskirche Sieben Schmerzen Mariens ermöglichte. Den Bau führten Anfang des 18. Jahrhunderts die Baumeister G. und O. Broggio durch. Die Kirche war ein traditioneller Wallfahrtsort, den vom 18. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg jährlich bis hunderttausende Pilger besuchten. Diese Tradition wurde vor kurzem wiederaufgenommen und jedes Jahr findet am Wochenende nach dem Fest Maria Geburt die Marien-Wallfahrtsfeste statt.

Öffnungszeiten

Montag, Donnerstag:
geschlossen

Dienstag, Mittwoch, Samstag:
9.00 – 16.00 Uhr
(klingeln am Pfarramt gegenüber)

Freitag, Sonntag:
10.00 – 16.00 Uhr

Anschrift

43532 OT Mariánské Radčice
Tel.: +420 417 861 363
Fax: +420 476 744 058
eMail: mpirmer@seznam.cz

Weiterführende Links

http://www.mukrupka.cz
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Bewertungen

  14.08.2020 - Howie
Obwohl formal geschlossen (Donnerstag), wurden wir nach vorherigem Mailwechsel sehr freundlich empfangen, und konnten die Anlage ganz allein genießen. Sehr empfehlenswert!
  03.07.2016 - Peter Brachwitz
Es lohnt sich, in Maria Ratschitz den Pfarrer Irmer anzurufen oder im Pfarrhaus gegenüber zu klingeln. Dann kommt man hinein in dieseds Kleinod nordböhmischer Baukunst. Leider sind vor allem der Kreuzgang und das Brünnl jetzt wieder in schlechtem Zustand. Pater Cukr hatte in kommunistischen Zeiten mit seinen Möglichkeiten versucht, Kirche und Anlage zu erhalten. Gott möge seine Hand über Mariaschein und das ganze böhmische Erzgebirge halten.
  10.11.2015 - Bernd, Ullrich
Leider geschlossen, trotz Öffnungszeit!!! Angegebene Telefonnummer, da meldet sich niemand und die Adresse, Fehlanzeige, ist keiner da. Schade
Durchschnittliche Bewertung: 1_5  

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