aktuell vom 23.04.2026 / Zugriffe: 3506
52 km vom aktuellen Standort
Vom Adolphstolle im Zellwald sieht man auf einer Wanderung noch das alte Mundloch, was durch eine neue Tür verschlossen ist. Hier tritt eisenoxydhaltiges Wasser aus dem Berg aus und färbt den Bach ocker. Der Stollen dient der Entwässerung des Freiberger Bergbaureviers... »
weiterlesen über Adolphstollen aktuell vom 02.05.2025 / Zugriffe: 16710
38 km vom aktuellen Standort
Die erste schriftliche Erwähnung der "Mordgrube" wird auf das Jahr 1516 datiert. Sie wurde bis 1896 betrieben. Einst zählte sie zu den armen Gruben, und hatte wohl mit Wasserproblemen zu kämpfen, stand sogar 1804 unter Wasser. Doch um 1820 baute Christian Friedrich Brendel die Mordgrübner Wassersäul.. »
weiterlesen über Alte Mordgrube aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 50826
12 km vom aktuellen Standort
Im Preßnitztal zwischen Steinbach und Schmalzgrube an einem Haltepunkt der Preßnitztalbahn befindet sich das Besucherbergwerk. Die erste Erwähnung des Stollens gab es 1576 und um 1700 fand man erstes Erz in der Grube St. Andreas am gegenüberliegenden Hang des heutigen Andreas Gegentrum Stollens. Dah.. »
weiterlesen über Andreas-Gegentrum-Stollen aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 17254
57 km vom aktuellen Standort
Fährt man von Tschechien kommend in Altenberg ein, fällt einem sofort der Förderturm des Arno-Lippmann-Schachtes auf. Hier wurde nach 1946 bei Wiederaufnahme des Bergbaus der neue Hauptschacht bis in 296,7 m geteuft. Im Jahr 1993 dann wurde der obere Schachtteil verfüllt und verschlossen. Heute dien.. »
weiterlesen über Arno-Lippmann-Schacht aktuell vom 01.06.2026 / Zugriffe: 19635
53 km vom aktuellen Standort
An der Straße zwischen Dorfhain und Klingenberg steht ein Hunt mit Hinweis, dass es hier in der Nähe alten Bergbau zu bestaunen gibt. Nun hat man die Wahl, mit dem Auto bis fast nach unten zu fahren und sich auf die schmale und steile Straße zu wagen, oder man nimmt die restlichen Schritte zu Fuß. R.. »
weiterlesen über Aurora Erbstolln aktuell vom 02.06.2026 / Zugriffe: 22059
36 km vom aktuellen Standort
Direkt an der B101 in einer Kurve nahe Ortsausgang auf der Fahrt Richtung Annaberg liegt die Schauanlage Bartholomäus Schacht in Brand-Erbisdorf.
Erstmals erwähnt wird die Anlage 1529. Hier wurde Silber gefördert - es soll sich dabei sogar um eine der bedeutendsten Gruben im Brander Revier ge.. »
weiterlesen über Bartholomäus Schacht aktuell vom 01.05.2024 / Zugriffe: 2356
57 km vom aktuellen Standort
Rund um Blankenstein wurde die Gegend vom Bergbau geprägt. Steigt man hinter der Kirche ein paar Stufen hinab ins Triebischtal, so sieht man rechts neben dem Weg ein Pinge. Hier wurden eins beim Kalkabbau unter der Erde so große Hohlräume hinterlassen, dass irgendwann alles in sich zusammen stürzte... »
weiterlesen über Bergbau um Blankenstein aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 4588
22 km vom aktuellen Standort
Eine große Anzahl - mehr als tausend - bergbaulicher Ausstellungsstücke gibt es hier zu sehen. Die kleineren Dinge gibt es drinnen zu sehen, die großen - wie Grubenlok, Überkopflader, Bohrwagen und so weiter - außen. Alles wurde hier privat zusammengetragen... »
weiterlesen über Bergbauausstellung aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 4673
28 km vom aktuellen Standort
Der Pferdegöpel in Johanngeorgenstadt stellt ein eindrucksvolles Denkmal des erzgebirgischen Bergbaus dar und führt Besucher eindrucksvoll zurück in die Zeit, als die Arbeit unter Tage das Leben der Menschen in dieser Region maßgeblich prägte. Gelegen im historischen Bergbaugebiet, wurde dieses mark.. »
weiterlesen über Bergbautechnisches Museum Pferdegöpel aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 2358
45 km vom aktuellen Standort
Im 18. Jahrhundert stand wohl an dieser Stelle ein Pferdegöpel. Dieser wurde aber bereits schon hundert Jahre später durch eine Dampfmaschine ersetzt. Auf dieser Halde hier wurde durch die Interessengemeinschaft Frauenstein-Reichenau daher ein Modell des alten Göpels errichtet. Außerdem kann man auf.. »
weiterlesen über Bergknappenerlebnisweg und Pferdegöpelmodell aktuell vom 11.04.2026 / Zugriffe: 3810
33 km vom aktuellen Standort
Ein Abenteuer für kleine Entdecker erwartet euch auf dem Mortelgrunder Bergmännleinpfad in Sayda. Dieser familienfreundliche Naturlehrpfad im Osterzgebirge lässt Natur und Bergbaugeschichte lebendig werden. Begleitet von den charmanten „Morteli“-Figuren wandert ihr durch den idyllischen Mortelgrund,.. »
weiterlesen über Bergmännleinpfad aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 5725
16 km vom aktuellen Standort
Im Waldgebiet um Thalheim wurde nach ersten Erwähnungen bereits im 16. Jahrhundert Bergbau betrieben. In der Grube "Wille Gottes" förderte man seit 1799 Arsenkies. Dieser enthielt Arsen, Eisen und Schwefel und war von besonderer Güte. Weiter verarbeitet wurde er im Arsenikwerk zu Geyer, die sogenann.. »
weiterlesen über Bergwerksstollen Wille Gottes aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 3500
22 km vom aktuellen Standort
In unmittelbarer Nähe des Maria-Hilf-Stollns, direkt am Fuße des Berges Mědník, befindet sich das Mundloch des Stollns Gelobtes Land, der im Tschechischen als Země zaslíbená bekannt ist. Nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 2013 wurde das Areal für Besucher zugänglich gemacht und bietet nun eine.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Gelobtes Land Stolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 22339
61 km vom aktuellen Standort
Oberhalb der Bergstadt Krupka am Erzgebirgshang liegt der Alte Martinsstollen. Dieser wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgefahren und erschließt den nordwestlichen Teil des Lukáš/Luxer-Ganges (Dies ist mit zwei Kilometern Länge der längste zinnerzführende Erzgang Tschechiens)weiterlesen über Besucherbergwerk Krupka
aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 26603
22 km vom aktuellen Standort
In der bereits 1558 erwähnten Fundgrube wurde vorrangig Eisenerz abgebaut. Die Länge des Schachtes beträgt rund 700 Meter.
Die Führung mit Informationen zu erzgebirgischen Bergbautraditionen dauert ca. eine Stunde und ist auch für ältere Besucher geeignet. Schutzkleidung wird gestellt, aber fes.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk St Christoph Breitenbrunn aktuell vom 31.05.2026 / Zugriffe: 27370
56 km vom aktuellen Standort
Ende des 17. Jahrhunderts entstand dieser Stollen. Zuerst förderte man Zinnerz zu Tage, später dann auch Wolframerze und seit 1890 auch Lithiumglimmer - auch genannt Zinnwaldit - und das bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Besucherbergwerk - die Befahrung erfolgt über den Tiefen-Bünau-Stollen .. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Vereinigt Zwitterfeld aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 31204
17 km vom aktuellen Standort
Zeugnis des jüngeren Bergbaus im Erzgebirge liefern die Zinnkammern in Pöhla. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man in dieser Gegend nach Uranpechblende und stieß dabei auf Vorkommen von Zinn, welches man Ende der 1970er Jahre abbaute. Schon 1967 trieb die SAG Wismut einen Schacht Richtung Fichtelbe.. »
weiterlesen über Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 65468
5 km vom aktuellen Standort
Wo einst Bergleute dem harten Gestein mühsam Zinn und Silber abrangen, klafft heute ein monumentaler Schlund: die Geyersche Binge. Die Geschichte dieses gewaltigen Einsturzkessels reicht weit zurück, denn bereits um 1361 begann man hier, die reichen Erzvorkommen systematisch zu erschließen. In der B.. »
weiterlesen über Binge in Geyer aktuell vom 26.05.2026 / Zugriffe: 4750
26 km vom aktuellen Standort
Wer gern einmal in die Chemnitzer Unterwelt eintauchen möchte, ist bei den Chemnitzer Gewölbegängen genau richtig. Hier betreut ein Verein die im 16. Jahrhundert erstmalig erwähnten unterirdischen Bauwerke. Wer nun denkt, dass hier einst ein Bergwerk vorgetrieben wurde, der liegt falsch. Diese Kamme.. »
weiterlesen über Chemnitzer Gewölbegänge aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 14580
47 km vom aktuellen Standort
Kahnhebehauses des Christbescherung Erbstollns nahe Großvoigtsberg erreicht, sieht man von dichtem Gestrüpp umgeben ein altes Gebäude direkt an der Straße. Dies ist das Huthaus, an welches sich unmittelbar Pochwerk und Bergschmiede anschlossen. Es war das bedeutendste [/b]Taggebäude[/b] der Grube un.. »
weiterlesen über Christbescherung Erbstolln Großvoigtsberg aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 9080
48 km vom aktuellen Standort
In dieser Höhle am Colmnitzbach gelegen, soll der Räuberhauptmann Lips Tullian mit seiner Bande sein Diebesgut versteckt haben. Sie trieben im 18. Jahrhundert in den hiesigen Wäldern ihr Unwesen. Geologisch interessant ist aber auch der Felsen - quarzarmer Porphyr, der in der Sonne rötlich schimmert.. »
weiterlesen über Diebeshöhle des Lips Tullian aktuell vom 13.07.2024 / Zugriffe: 4936
42 km vom aktuellen Standort
Der Name des Stollns geht auf einen Herrn Döhring aus Bräunsdorf zurück, der das Bergwerk um 1815 laut Bergakten betrieben hat. Heute wird er vom Riechberger Bergbauverein instand gehalten und wer entlang der Triebisch von Bräunsdorf Richtung Wiesenmühle / Neuheumühle wandert, kommt daran vorbei. Be.. »
weiterlesen über Döring-Erbstolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 42193
6 km vom aktuellen Standort
Bei dem Annaberger Ortsteil Cunnersdorf ist dieses Bergwerk gelegen. Es entstand um 1530 am östlichen Ufer des Flüsschens Sehma und wurde nach Südosten in den Berg gehauen. Nach und nach kam es zur Verbindung mit anderen Schächten und Stollen, so dass man schließlich vom Grubenrevier "Himmlisch Heer.. »
weiterlesen über Dorotheastollen aktuell vom 05.07.2026 / Zugriffe: 19182
39 km vom aktuellen Standort
Der Drei-Brüder-Schacht bei Zug, einem Ortsteil von Freiberg, ist ein beeindruckendes technisches Denkmal, das die wechselvolle Geschichte des Bergbaus in der Region eindrucksvoll widerspiegelt. In der Zeit von 1791 bis 1818 als Hauptförderschacht der Herzog-Georg-August-Fundgrube errichtet, entwick.. »
weiterlesen über Drei-Brüder-Schacht aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 2983
52 km vom aktuellen Standort
Wandert man vom Zollhaus kommend immer abwärts entlang der Mulde, so sieht man am Hang entlang des Weges immer einmal wieder Eingänge zu alten Stollen. Einer von diesen ist der Emanuel Erbstolln, manchmal auch Imamnue-Erbstolln genannt. Die dazugehörige Fundgrube zieht sich hinauf nach Drehfeld, ebe.. »
weiterlesen über Emanuel Erbstolln aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 57217
31 km vom aktuellen Standort
Auf dem Kamm des Erzgebirges liegt der Ort Deutschneudorf direkt an der Tschechischen Grenze. In seinem Ortsteil Deutschkatharinenberg befindet sich das Besucherbergwerk im "Fortuna-Stollen", welcher erst zufällig 1998 wiederentdeckt wurde. Seitdem wird erzählt, dass sich irgendwo dort in der Tiefe .. »
weiterlesen über Fortunastollen aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 34846
21 km vom aktuellen Standort
Diese auf dem nebenstehenden Bild zu sehende Höhle heißt eigentlich Neuer Morgenstern Stolln und darin wurde zwischen 1818 und 1829 nach Silbererz gesucht. Es ist jedoch nicht bekannt, ob je welches gefunden wurde.
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weiterlesen über Fuchshöhle aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 30396
5 km vom aktuellen Standort
St Briccius liegt am Hang des Pöhlbergs im Ortsteil Geyersdorf. Dies ist die älteste Grube im Annaberger Bergrevier. Hier wurde Kupfer, Silber und Zinn gefördert. Sie war einst im Besitz der berühmten Montanunternehmerfamilie Uthmann... »
weiterlesen über Fundgrube St Briccius aktuell vom 05.11.2023 / Zugriffe: 5008
25 km vom aktuellen Standort
Silber, Kobalt und Wismut wurden im Türkschacht im Schneeberger Bergbaurevier gefördert. Zuletzt brachte man auch Uranerz ans Tageslicht. Die ersten Erwähnungen gab es im 16. Jahrhundert. Eingestellt wurde der Betrieb dann schließlich 1957. Heute sieht man das eisernen Fördergerüst noch weithin ste.. »
weiterlesen über Fundgrube Türk aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 22190
26 km vom aktuellen Standort
Die St. Wolfgang Fundgrube blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die tief mit der Bergbautradition des Erzgebirges verwurzelt ist. Bereits ab der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde hier intensiv nach Silber geschürft. Mit dem Wandel der wirtschaftlichen Anforderungen verlagerte sich der Fokus im .. »
weiterlesen über Fundgrube Wolfgangmaßen Gläserstolln Hüttengrund bei Marienberg / Mittleres Erzgebirge aktuell vom 06.06.2026 / Zugriffe: 29027
15 km vom aktuellen Standort
Circa vom 16. Jahrhundert an wurde hier Erz abgebaut. Seit 1994 ist der Gläserstollen in Hüttengrund bei Marienberg wieder zugänglich. Heute dient er vor allem dem Vereinsleben der Bergknappschaft Marienberg. Aber auch interessierte Besucher können das Berginnere nach Voranmeldung besichtigen. Schlä.. »
weiterlesen über Gläserstolln aktuell vom 13.04.2026 / Zugriffe: 29002
27 km vom aktuellen Standort
Bereits im 16. Jahrhundert wurde zum ersten Mal Bergbau in Olbernhau erwähnt. So wurde auch in diesem Stollen Erz gefördert, später auch für die nahe Saigerhütte. Vor einigen Jahren hatte ein Verein damit begonnen, Teile des Bergwerkes Besuchern zugänglich zu machen. Mittlerweile hat sich viel getan.. »
weiterlesen über Gnade Gottes Erbstollen aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 17860
18 km vom aktuellen Standort
Im Knesenbachtal im erzgebirgischen Zöblitz befindet sich die Fundgrube "Gottes Segen". Bergbau betrieben wurde in dieser Grube seit 1710. Binnen eines Jahres wurden hier 60 Meter in den Berg hineingetrieben. Als man 1884 den Bergbau aufgab, war die Grube 306 Meter lang. Hier wurde Silbererz abgebau.. »
weiterlesen über Gottes Segen Fundgrube aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 5306
27 km vom aktuellen Standort
Die gro0en Kalkhöhlen in der Nähe von Flöha-Plaue werden von der Bevölkerung auch "Obere Schwedenlöcher" genannt. Ob der Name daher kommt, weil sie in der "Schweddey" liegen oder weil sich hier die Einwohner im Dreißigjährigen Krieg vor den Schweden versteckten, ist nicht genau überliefert. Was die .. »
weiterlesen über Große Kalkhöhlen aktuell vom 07.06.2026 / Zugriffe: 28944
24 km vom aktuellen Standort
Das erste mal urkundlich erwähnt wurden die Fundgruben am Freudenberg bei Zschorlau 1492. Anfangs war die Ausbeute gering, doch schon um 1527 gab es reichen Lohn für die Arbeit. Die Gruben wurden erweitert und sie besaßen eine eigene Erzwäsche. Am St-Anna-Schacht wurde beispielsweise mit einem Pferd.. »
weiterlesen über Gruben am Freudenstein Zschorlau aktuell vom 01.03.2025 / Zugriffe: 2942
27 km vom aktuellen Standort
Oberhalb des Gnade Gottes Erbstollens befindet sich das Mundloch vom Hand Gottes Stollen. Ein Schild erzählt hier von seiner Geschichte. Gefördert wurde wohl Zinn und die Spuren des Bergbaus lassen sich bis Mitte des 16. Jahrhunderts zurück verfolgen. Heute haben Feldermäuse hier ihr Quartier... »
weiterlesen über Hand Gottes Stollen aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 30548
16 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Uferwegentlang der Zschopau, findet man ein kleines Besucherbergwerk. Mit seinen niedrigen und schmalen Gängen ist es ein echtes Erlebnis und der Besucher kann sich vorstellen, wie früher nach edlem Erz gesucht wurde. Diese Stollen liegen neben dem Erbstollen der Heiligen Dreifal.. »
weiterlesen über Heilige Dreifaltigkeit aktuell vom 05.07.2026 / Zugriffe: 43314
43 km vom aktuellen Standort
Die Himmelfahrt Fundgrube umfasst mehrere Bergwerke. Dazu gehören unter anderem die "Alte Elisabeth", die "Reiche Zeche", der "Abrahamschacht" und die "Rote Grube".
Schon im 12. Jahrhundert wurde in und um Freiberg Silber gefunden und damit auch die heutige Bergstadt gegründet. Baudenkmäl.. »
weiterlesen über Himmelfahrt Fundgrube Freiberg Im Gößner Besucherbergwerk / Mittleres Erzgebirge aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 53483
3 km vom aktuellen Standort
Über einen historischen Kunstschacht gelangt der Besucher vom Erzgebirgsmuseum in Annaberg über Treppen 13,5 bis 24 Meter in die Tiefe. Da dieses rund 500 Jahre alte Bergwerk erst 1995 wiedergefunden wurde, sind alte Erzgänge und Stollen noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben und so er.. »
weiterlesen über Im Gößner aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 9781
55 km vom aktuellen Standort
Wandert man entlang der Triebisch durch den Tharandter Forst, so begegnet einem neben den kleinen Teichen auch eine Höhle an einem Hang oberhalb des Jungfernteichs. Ein wenig Kraxeln muss man schon, doch dann hat man von da einen ganz guten Überblick über das Gewässer. Tief ist sie allerdings nicht .. »
weiterlesen über Jungfernloch aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 5887
27 km vom aktuellen Standort
Die kleinen Kalkhöhlen in der Nähe von Flöha-Plaue werden von der Bevölkerung auch "Untere Schwedenlöcher" genannt. Ob der Name daher kommt, weil sie in der "Schweddey" liegen oder weil sich hier die Einwohner im Dreißigjährigen Krieg vor den Schweden versteckten, ist nicht genau überliefert. Was di.. »
weiterlesen über Kleine Kalkhöhlen Kohlewelt ehem. Bergbaumuseum Oelsnitz / Erzgebirgsvorland aktuell vom 12.04.2026 / Zugriffe: 50982
23 km vom aktuellen Standort
In Oelsnitz im Erzgebirge wurde von 1844 bis 1971 Steinkohle gefördert. Die Tiefe, aus welcher Kohle hervorgeholt wurde, betrug zwischen 9 - 1200 Metern. Am tiefsten war der "Frisch- Glück- Schacht" auf Oelsnitzer Flur mit 931 m. Er wurde ab 1871 geteuft und war damals der tiefste Kohleschacht der W.. »
weiterlesen über Kohlewelt aktuell vom 01.06.2024 / Zugriffe: 15007
39 km vom aktuellen Standort
Etwas abgelegen zwischen Brand-Erbisdorf und Zug fällt einem schnell der Konstantinteich auf. Was man dagegen nicht auf den ersten Blick bemerkt, ist der Konstantin-Schacht aus dem Jahre 1844. Viel sieht man heute nicht mehr - aber hier befand sich einst das Oberwerk des Kavernenkraftwerkes. Dafür w.. »
weiterlesen über Konstantinschacht aktuell vom 23.07.2024 / Zugriffe: 16236
29 km vom aktuellen Standort
Am Totenstein im Rabensteiner Wald bei Chemnitz befindet sich die Totensteinhöhle. Früher gab es hier noch mehr des sagenumwobenen Leuchtmooses. Aber auch jetzt kann es noch hin und wieder gesichtet werden... »
weiterlesen über Leuchtmooshöhle / Totensteinhöhle aktuell vom 01.05.2025 / Zugriffe: 4142
45 km vom aktuellen Standort
Wandert man auf dem Fuchsmühlenweg von Freiberg in Richtung Halsbach und Tuttendorf, so findet man am Wegesrand hin zur Mulde eine große alte Halde. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über das Tal. Der zugehörige Schacht Ludwig Schacht, welcher 1853 in direkter Nähe des Flusses abgeteuft w.. »
weiterlesen über Ludwig Schacht