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Aktuell vom 23.01.2020
Der Eintritt ist kostenlos.Auch im Winter ist ein Besuch möglich.Auch nachts kann man dieses Ziel besuchen.Dieses Ziel ist barrierefrei.Man kann bis direkt zum Ziel fahren.Vor Ort gibt es kein gastronomisches Angebot.Tiere sind hier erlaubt.Dieses Ziel ist auch im Lockdown erreichbar.
Befährt man die Dorfstraße von Drebach, sieht man am Hang das Rittergut. Erste Informationen gibt es zum Jahr 1414. Damals war es im Besitz von Michael Stange. Doch schon 1426 wurde es von Hussiten geplündert. Im 18. Jahrhundert gehörten zum Rittergut der Haupthof an der Kirche mit Herrenhaus, Wohnungen und Wirtschaftsgebäuden und der Oberhof in der Dorfmitte mit Schmiede und Stallungen. Im Jahre 1823 zerstörte ein großer Brand das Gut, die Kirche und weitere Gebäude. Mit dem Wiederaufbau begann man bereits im folgenden Jahr. Anfang des Ersten Weltkrieges befand sich hier ein Genesungsheim für Verwundete.

Heute sieht man noch die beiden abgebildeten Türmchen, ein paar Mauern und umgebendes Grün.

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Bewertungen

  25.02.2006 - Kai-Uwe Hildebrandt
Ein Witz - schade um das Benzingeld.
  12.07.2007 - anonym
Ich wohne in Drebach und finde das sehr gut!
  03.04.2010 - Roland Haase, als langjähriger D
Der Beitrag über das Rittergut in Drebach und das Foto sind dürftig.
Das Foto macht einen märchenhaften Eindruck auf Fremde. Ich verweisse auf die Drebacher Webside.

Kommentar: Was genau es zu sehen gibt, steht oben im Beitrag. Daraus kann man auch entnehmen, dass man wirklich nicht mehr als das abgebildete Türmchen und ein paar Mauern erblicken kann. Sofern Sie Verbesserungsvorschläge haben oder Ergänzungen, dann würde ich mich freuen. Als langjähriger Drebacher haben Sie ja sicher den einen oder anderen Tip. Bitte nehmen Sie Kontakt über den Menüpunkt "Kontakt" auf oder hinterlassen mir Ihre eMail-Adresse
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