bur
Aktuell vom 28.10.2018
Der Eintritt ist kostenlos.Privatbesitz, kein Zutritt möglich oder eingeschränkt.Dieses Ziel ist auch im Lockdown erreichbar.
Vermutlich schon um 1200 wurde die Burg Rauenstein (Ruwenstein) gegründet - erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1323. Sie liegt auf einer Höhenlage von ca. 420 Metern im Flöhatal. Errichtet wurde sie einst zum Schutz der hier vorbeiführenden Handelsstraße.

Zu Beginn besaßen die Herren von Schellenberg die Anlage. Später gehörte das Schloss den Herren von Riesenburg, dem Markgraf Wilhelm I. von Meißen, den Herren von Waldenburg, Hans von Güntherode, Kurfürst August, Christoph von Römer und vielen anderen. Nach 1949 bis 1998 wurde ein Kindererholungsheim eingerichtet. Heute befindet sich das Schloss in privater Hand der Familie von Herder, welche die letzten Besitzer der Burg waren. Von Lengefeld kommend führt eine Straße bis heran, per sehr engem ca. 40 Meter langem Tunnel unter den Gemäuern hindurch und ins Flöhatal. Dort lässt es sich außerdem angenehm wandern. Wer dann noch Lust auf mehr Natur verspürt, kann von da aus den Berg auf einer sich in Serpentinen windenden Straße hinauf bis fast nach Reifland fahren und dort zur

Öffnungszeiten

Privatbesitz. Nicht öffentlich zugänglich.

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Bewertungen

  24.02.2011 - Ulli Richter
Einen Bildschirmschoner mit Bildern
aus den Jahren von 1978 bis 1981
gibt es auf der Webseite von
Photo-Richter in Flöha.
Er befindet sich unter der Rubrik
"Software".
Der Bildschirmschoner ist kostenlos
und virenfrei.
  11.09.2006 - Andrea Laupert
Ich hatte zu Zeiten der DDR, als die Burg ein Kinderkurheim war,das Glück wunderschöne und erholsame Wochen zu verbringen. Gern denke ich an diese Zeit zurück. Es ist nur schade ,das man es heute nicht mehr privat besuchen kann.
  17.09.2006 - Heike Wnuk
Als kleines Mädchen hatte ich das Vergnügen, mit meiner Familie ein paar Tage zu Gast zu sein bei Familie Gruner, den damaligen Heimleitern. Es war einfach wunderbar!!! Noch heute - fast 40 Jahre später - träume ich von diesen Schloß. Was würde ich nur dafür geben, noch einmal über die knarrenden Holzdielen zu gehen, den geschnitzen Affen am Treppenaufgang zu sehen, das "Graue Männchen" über dem Kamin zu bewundern ....
Aber es wird wohl leider nur ein Traum bleiben.
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